Jugend im Kiez

Wer kann die mobile Jugendarbeit in Anspruch nehmen?

  • junge Menschen zwischen 10-21 Jahren
  • Jugendliche mit Schwierigkeiten am Übergang Schule – Beruf
  • Betroffene von Jugendarbeitslosigkeit, schweren Belastungen oder Konflikten in der Familie
  • junge Menschen mit Migrationshintergrund
  • Teens, die von Armut, Gewalterfahrungen, Straffälligkeit oder Drogenkonsum betroffen sind

Was kann mobile Jugendarbeit tun?

  • Beratung und Gespräche vor Ort
  • Angebote für Freizeitgestaltung, vor allem in den Ferien
  • Vernetzung mit Institutionen im Stadtgebiet wie Schulen, Vereine, Jugendclubs etc.
  • Jugendprojekte organisieren und durchführen
  • Hilfe bei Alltagsproblemen (z.B. Jobcenter, Behörden etc.)

Maik ist in der Stadt mit dem Mobile-Jugendarbeit-Bus unterwegs und hat immer ein offenes Ohr.

Detaillierte Aufgaben der mobilen Jugendarbeit

Um die persönliche Lebenssituation und Lebensbedingungen der Zielgruppe nachhaltig zu verbessern, verfolgt Mobile Jugendarbeit individuelle Lösungsmöglichkeiten, insbesondere durch Erschließen von Ressourcen und die Erweiterung von individuellen Handlungskompetenzen.

Konkret geht es häufig darum,

  • das Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl der Jugendlichen zu stärken.
  • neue Ideen zu entwickeln und umzusetzen, um positive Perspektiven aufzuzeigen, wie ihr Leben gelingender verlaufen könnte.
  • neue Erfahrungen zu ermöglichen, aus denen heraus die Jugendlichen neue Verhaltensweisen lernen und entwickeln können.
  • gemeinsam Wege aus riskantem bzw. verfestigtem Drogen- und Alkoholkonsum zu entwickeln.
  • bei Beziehungskonflikten und Familienkonflikten beratend zu helfen.
  • bei schulischen Problemen, der Berufsorientierung und der Suche nach Arbeits- und Ausbildungsplätzen zu unterstützen (gemeinsames Überarbeiten der Bewerbermappe nach „Knigge“ / Praktikumsplätze akquirieren usw.).
  • bei der Regulierung von Schulden zu begleiten und anzubinden an die Schuldnerberatung.
  • bei der Bewältigung verschiedenster Alltagsanforderungen zu unterstützen (Korrespondenz mit der ARGE, Wohnraum finden etc.).
  • gemeinsame Freizeitaktivitäten planen und durchführen.
  • bei jugendspezifischen Problemen zu unterstützen, zu beraten und zu begleiten.
  • Zugang zu bestehenden Angeboten (Vereine, Jugendclubs etc.) vermitteln.
  • Stigmatisierung und Kriminalisierung von Jugendlichen entgegenzuwirken.

Ihr Ansprechpartner

Maik Tscherwinka

MehrGenerationenHaus “Kieztreff”
Burg 22d
14943 Luckenwalde

Mobil: 0157 – 584 956 06
E-Mail: jugend-im-kiez@dw-tf.de

Sprechzeiten: nach Vereinbarung

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